{Klartext} Warum man sich als Blogger oft unter Druck setzt - Veras Literaturtraum

Sonntag, 13. Januar 2019

{Klartext} Warum man sich als Blogger oft unter Druck setzt



Ausnahmsweise gibt es mal einen völlig außerplanmäßigen Beitrag mit einem mir sehr wichtigen Thema.

Das Problem...


Die meisten kleinen Blogger müssten dieses Problem kennen. Hier ist eine Neuerscheinung, die man unbedingt lesen möchte - da, die Lieblingsbloggerin oder Freundin hat auch so viele Leser und Likes, das will ich auch. Viele kleine Blogs, die noch am Anfang stehen wie zum Beispiel meiner, versuchen dann, durch das Bloggen über bestimmte, beliebte Neuerscheinungen mehr Leser und somit mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Deshalb komme ich gar nicht dazu, alte Reihen, von denen ich viel gehört habe, anzufangen oder ähnliches. Ich verbringe durchschnittlich 2-3 Stunden täglich mit meinem Blog und bin irgendwie nie mit mir zufrieden, weil ich in der Realität nur 2 Blog-Abonennten habe. Die Antwort ist: Scheiß drauf! (Das musste ich mir auch erstmal selbst sagen!)

Der Zeitaufwand


Hier mal eine kurze Zusammenfassung meines Zeitaufwandes für ein Buch. Immer, wenn ich von Personen höre, dass "man die Bücher doch geschenkt bekommt", platzt mir nämlich fast der Kragen. Ich meine, ich freue mich über jedes einzelne Rezensionsexemplar, dass ich für meinen kleinen Blog erhalte. Aber manchmal denkt man sich dann auch: Wisst ihr, wie viel Arbeit dahinter steckt? Alleine für das Fotografieren brauche ich 20 Minuten pro Bild, bis ich zufrieden bin. Dann noch bei einem 400 Seiten Buch etwa 4-5 Stunden lesen plus 3 Stunden Rezension. Danach teile ich die Rezension noch auf diversen Seiten und Social Medias, was auch noch einmal so 45 Min. in Anspruch nimmt.
Hinzu kommt noch der tägliche Aufwand für das Design, Verlinkungen wie z. B. bei meiner Rezensionen-Seite, Aktualisierung der Widgets usw - das ergibt grob 9 Stunden pro Buch, welches einen Wert von 10-20€ hat. Das soll jetzt nicht böse gemeint sein - ich arbeite sehr gerne mit Rezensionsexemplaren - aber das soll jetzt einfach mal ein Beispiel sein und Verständnis bewirken, denn ich liebe das Bloggen und die Bookstagram-Community sehr.

Ganz so nebenbei mache ich noch meine Ausbildung in der Bibliothek, muss für die Schule lernen und ein WG - Zimmer suchen.

Meine neue Philosophie


Meine neue Philosophie ist nun: Setz dich nicht unter Druck und nimm dir, wenn du brauchst, eine Pause. Hauptsache man hat Spaß beim Bloggen und ist selbst zufrieden. Es ist in Ordnung, wenn man im Gegensatz zu anderen nicht so bekannt ist und erst einmal seinen Bloggingstil sucht, oder nicht gleich supertolle Bilder macht. Man muss erst ein wenig ausprobieren - deshalb habe ich auch Blogger als Hoster ausgewählt und nicht WordPress. Blogger ist für Anfänger sehr viel einfacher.

Und mein Theme? Ich weiß, dass es sich von dieser klassischen Masse (= schwarz - weiß Design, Fotos hervorgehoben) abhebt und eher oldschool aussieht, aber das ist etwas, wodurch mein Blog Wiedererkennungswert erlangt. Denn das ist das, was ich erreichen möchte: Nicht 29290 Follower, sondern Leute, die meinen Blog und die Arbeit dahinter schätzen.

Deshalb werde ich in naher Zukunft versuchen, nicht nur stinknormale Rezensionen hochzuladen, sondern auch andere Beiträge. Ich bin es nämlich satt, jeden 3. Tag eine Rezension zu schreiben, bloß weil die am meisten gelesen werden, damit ich eine größere Reichweite bekomme. Ich werde versuchen, meiner Meinung nach guten Content hochzuladen, ohne daran zu denken: Kommt das gut bei den Lesern an? Es ist deren Entscheidung, und wenn nicht, okay. Ich werde weiterhin mit Herzblut bloggen - und das ist es, worum es beim Bloggen geht.

Danke. 


Wenn ihr bis hier gelesen habt, möchte ich euch erst einmal danken, dass ihr euch für dieses Thema interessiert. Ich hoffe, dass ich durch diesen Beitrag jetzt nicht arrogant wirke, weil ich soviel meckere. Das musste einfach mal nur raus, versteht ihr? Über eure Meinung zum Thema würde ich mich sehr freuen. Habt ihr schon solche Erfahrungen gemacht? Stimmt ihr mir zu oder vertretet ihr eine andere Meinung?

Eure Vera


Kommentare:

  1. Ich verstehe was du meinst, gerade mit den Followern. Ich habe "nur" 60 Followern, aber Likes oder Aufrufe bekomme ich viel weniger. Das ärgert mich, ich stecke in die Beiträge sehr viel Arbeit und würde es mir wünschen, dass das auch gesehen und gewürdigt wird.

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  2. Hi Vera,

    ich kenne das Problem, man macht sich selbst zeitweise einfach zu viel Stress. Mir selbst bleibt auch nicht viel Zeit zum Bloggen, deshalb blogge ich eben auch nur, wenn ich dann wirklich mal Lust habe und nicht aus "Pflicht", weil ich doch endlich mal wieder etwas posten müsste. Wenn mal einige Zeit nix passiert, dann ist das eben so und wenn dadurch Leser abspringen, ist das eben auch so. Generell ist Anerkennung von außen zwar schön, aber niemals mein Hauptgrund zu bloggen. Das tue ich aus meinem eigenen inneren Antrieb, weil ich was loswerden will.

    Früher habe ich noch mehr Wert auf externe Erfolgsindikatoren wie Follower etc. gelegt, mittlerweile bin ich aber lange genug dabei, dass es mir schlicht schnurz ist. Wenn man das Bloggen immer nur mit Stress und Druck verknüpft, weil man mehr Kommentare, mehr Follower etc. haben will, geht doch schnell der Spaß verloren. Insofern mach ich einfach wie ich will und freue mich über kleine Erfolge :-)

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  3. Liebe Vera,
    ich verstehe dich da sehr gut. Ich habe auch oft das Gefühl, dass ich von gewissen Personen fast schon belächelt werde, wenn ich sage, dass ich einen Bücherblog habe und der sehr zeitintensiv ist. »Du liest doch nur, was ist daran anstrengend« Wenn die mal wüssten!
    Gerade die Bilder beanspruchen auch sehr viel Zeit bei mir. Nicht nur das Fotografieren an sich, sondern auch die Zeit zum Bearbeiten der Bilder. Ich bin da auch etwas anspruchsvoll und perfektionistisch, was mich und meinen Blog angeht. Bei mir kommt vielleicht einmal pro Woche eine Rezension online, weil ich mehr nicht schaffe. Vor Bloggern, die 2-3 Rezensionen pro Woche veröffentlichen, kann ich nur meinen Hut ziehen.
    Ich habe aber auch aufgehört, mich unter Druck zu setzen. Das Bloggen ist ein wunderschönes Hobby, genau wie das Lesen, und ich möchte es mir nicht kaputt machen, indem ich mich selbst stresse und Erwartungen habe, die ich nicht erfüllen kann.
    Alles Liebe,
    Janika
    #litnetzwerk

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    1. Liebe Janika,
      es tut gut, zu wissen, dass ich nicht die einzige mit diesem Problem bin. Ich arbeite lieber weniger aber dafür mit mehr Spaß am Blog :)
      Liebe Grüße

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  4. Du sprichst mir aus der Seele. Ich habe mir (für mein eigenes Seelenheil) eine Regel auferlegt: Bloggen ist ein Hobby. Ich arbeite also nur daran, wenn ich Lust darauf habe. Da kann es passieren, dass ich mehrere Wochenenden am Stück nichts anderes mache oder es gibt mal einen Monat Pause, aber so ist das eben.

    Auf meine Abonnentenzahlen versuche ich gar nicht zu achten, obwohl ich mich nicht davon abhalten kann, hin und wieder nachzuschauen. Da merke ich immer direkt, wie der Druck steigt...
    Denn auch wenn ich im Vergleich zu Anderen ein echt kleiner Blogger bin, möchte ich meine Leser dennoch nicht enttäuschen und ihnen die besten Artikel liefern, die ich nur schreiben kann.

    Naja. Es ist schwierig.
    Lg Sina

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    1. Das stimmt. Aber hauptsache man ist selbst zufrieden und schreibt den Content mit Herzblut!

      Liebe Grüße ♥

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  5. Hallo Vera,

    du sprichst es hier wirklich an. Gerade zu Beginn seines Bloggerlebens setzt man sich sehr gerne unter Druck. Man will einfach zu schnell, zu viel, das habe auch ich zu Beginn gewollt.
    Aber mittlerweile ist es mir egal wie viele Follower ich habe oder ob das Buch, welches ich bespreche heute, gestern oder vor 10 Jahren raus kam. Bücher sind immerhin zeitlos.

    Es ist schön, dass du das auch für dich rausgefunden hast und ich wünsche dir alles gute für deinen Blog weiterhin.

    Liebe Grüße
    Lilly

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  6. Hallo liebe Vera,

    sehr gut deine jetzige Einstellung! Mir ging es zu Beginn meiner "Bloggerkarriere" auch nicht anders. Man möchte gern bekannt werden, aber das kann auch sehr schnell so richtig stressen. Wichtig ist, dass du Spaß hast am Bloggen. Punkt. Dein Blog, deine Regeln. Du bist nicht verpflichtet nur Rezensionen zu posten. Ich mag Blogs, die auch andere Beiträge rund um die Literatur veröffentlichen.

    Übrigens finde ich deinen Blog so gar nicht oldschool. Ich mag das Design sehr.

    Ganz liebe Grüße
    Karin

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    1. Liebe Karin,

      vielen Dank :) das "oldschool" Design hatte ich noch bis vorgestern, deshalb steht das mich im Beitrag. Seit gestern habe ich pünktlich zum Litnetzwerk endlich dieses neue Design und bin richtig zufrieden :)

      Ich werde wirklich versuchen, mich weniger zu stressen und einfach nur mit Herzblut zu bloggen.

      Ganz liebe Grüße
      Vera

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  7. Hey Vera,

    ich glaube, den Lernprozess, den du hier beschreibst, erleben viele Buchblogger*innen, wenn sie erstmal eine Zeit lang dabei sind. Mir ging es auch so. Ich hatte ziemlich schnell das Gefühl, nur eine gute Bloggerin sein zu können, wenn meine Leser*innenzahlen stetig nach oben gehen. Als das nicht passierte, habe ich mich unter Druck gesetzt und gedacht, irgendwas sei falsch an mir, ich sei nicht gut genug etc pp. Ähnliches mit Rezensionsexemplaren: Allein die Chance, auf diese Weise super aktuelle Bücher bekommen zu können und entsprechend aktuellen Content produzieren zu können, hat mich ziemlich oft verleitet, auch wenn ich gar nicht so viel Zeit für all die Bücher hatte. Das brauchte alles seine Zeit, bis ich gemerkt habe, dass man auch ohne den ständigen Blick auf die Zahlen, ohne viele Rezensionsexemplare und ohne selbstgemachten Druck Spaß am Bloggen haben kann :)

    Ich wünsche dir, dass du diese Einstellung beibehalten kannst! Das erleichtert vieles und mit dem ganzen Druck macht es irgendwann keinen Spaß mehr. Wäre schade, wenn man wegen so einem Quatsch die Lust am Bloggen verliert :)

    Liebe Grüße
    Sarah von Pergamentfalter

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    1. Liebe Sarah,

      das stimmt! Ich werde wirklich versuchen, mehr mit Herzblut und weniger Stress zu bloggen.

      Ganz liebe Grüße ♥

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  8. Deine neue Philosophie finde ich super, denn es sollte immer um den Spaß beim Bloggen gehen ;). Der Rest kommt eigentlich mit der Zeit ganz alleine, denn als Leser merke ich ja auch wie viel Liebe und Herzblut hinter den Beiträgen steht. Wichtig ist da das Durchhaltevermögen, denn mittlerweile braucht man echt einen langen Atem, was halt auch daran liegt, dass es so viele Blogs gibt ;).

    Ich persönlich blogge ja generell über die Dinge die mir Spaß machen. Finde es auch immer nicht nachvollziehbar, wenn ich lese dass man sich ja eine feste Nische suchen soll. Wieso? Man hat ja sonst auch mehr als nur ein Hobby, deshalb ist mein Blog auch weiterhin eine bunte Mischung. Übrigens sind es bei mir nicht unbedingt die Rezensionen die die meisten Klicks erhalten, sondern vor allem auch persönliche Beiträge. Bei den Rezis kommt es echt stark darauf an, um was es da geht. Gerade im Buchbereich interessieren sich viele leider nur noch für Neuerscheinungen. Schade, denn Bücher haben ja kein Ablaufdatum. Ist Serienbereich ist das etwas angenehmer, da werden auch Rezensionen zu älteren Serien gerne gelesen und geklickt.

    Übrigens finde ich dein Layout toll. Stimme Karin zu, dass das so gar nicht old school ist.

    Mit mir hast du auf jeden Fall eine Leserin mehr und ich bin gespannt was da noch kommt.

    Lg Nicole
    #litnetzwerk

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  9. Liebe Nicole,

    ich danke dir! ♥

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  10. Hallo Vera,

    oh ja, den Zeitaufwand sehen viele nicht. Interessanterweise auch einige Autor*innen nicht, die mich dann in E-Mails dreimal fragen, ob ich nicht ihre tolle Autobiographie lesen möchte. Alleine um diese Mails zu beantworten müsste ich eigentlich jede Woche locker eine Stunde einplanen.

    Es ist allerdings interessant, dass Rezensionen bei dir am besten geklickt werden. Rein nach Klickzahlen sind Rezensionen oftmals für mich ziemlich sinnlos. Gebe allerdings zu, als ich in der Anfangsphase immer die aktuellsten deutschen Neuerscheinungen rezensiert habe, sah das auch noch etwas besser aus.


    Aber mir wurde das dann mit mehreren Rezensionen in einer Woche doch recht bald zu stressig und spätestens seit der Aufnahme meines Studiums wäre der Output gar nicht mehr zu stemmen gewesen. Außerdem macht es zumindest mir viel mehr Spaß, einfach spontan zu lesen, was ich möchte. Bei Rezensionsexemplaren war für mich immer etwas Druck dabei, deswegen verzichte ich mittlerweile komplett.

    Letztlich ist es aber ganz wichtig, dass du für dich den passenden eigenen Weg findest. Gibt ja auch viele Menschen, die seit Jahren mehrmals die Woche Rezensionen zu Rezensionsexemplaren veröffentlichen. Und alles dazwischen.

    Viele Grüße
    Elena

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  11. Guten Abend Vera,

    gute Einstellung! Ich bin jetzt seit 2012 mit meinem Blog dabei und es hat auch ewig gedauert bis ich diese "Scheiß drauf" Mentalität hatte. Das ist aber super wichtig um weiterhin Spaß zu haben. Ich hoffe das geht dir bald ähnlich.
    Deine Fotos finde ich wirklich sehr schön. Ich weiß genau wie selbstkritisch man sein kann. Dir sei gesagt: Es sieht aber wirklich sehr schön aus und deine investion in die Zeit lohnt sich offensichtlich.

    Viele liebe Grüße
    Chrissi

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    1. Liebe Chrissi,

      vielen lieben Dank für das Kompliment :)

      Liebe Grüße
      Vera

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  12. Guen Morgen Vera

    Wie es ausschaut sprichst du nicht nur mir, sondern vielen anderen aus der Seele. Bloggen soll doch hauptsächlich Spass machen und das geht nur, wenn man sich nicht selbst unter Druck setzt.
    Blogge nach Lust und Laune und sei authentisch, dann wirst du deine Leserschaft schon finden. :)

    Grüessli, Daniela

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  13. Hi Vera,

    wir vergessen durch die ganzen Klicks, Likes und Seitenbesuche einfach oft, dass es ein Hobby ist und wir hier nicht für den Erfolg schreiben. Natürlich will man Anerkennung für das was man tut, aber es stimmt, die Leute mit Rezensionen zu füttern bringt nichts.
    Finde deinen Text wirklich gelungen und es ist richtig so, dass du versuchst du selbst zu bleiben bei deinen Bildern und Texten - das ist das Bloggen.

    Wünsche dir alles Gute!

    Viele liebe Grüße
    Ani
    #litnetzwerk

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  14. Liebe Vera,habe Dich hier gerade beim #litnetzwerk entdeckt. Ich mag Dein Blogdesign, kann aber Deinen Stress gut nachvollziehen. Mir geht es auch oft so, dass mir die Zeit wegläuft und zu wenig fürs Bloggen übrig bleibt, aber egal wieviele Mitlesen, liebe ich es.
    Liebe Grüsse
    Isabel

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    1. Liebe Isabel,
      vielen Dank für das Kompliment :) Das man Spaß beim Bloggen hat ist ja die Hauptsache ;)

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  15. Liebe Vera,
    ich habe dich beim #Litnetzwerk entdeckt und folge gleich einmal :)
    Dein Beitrag macht mich ein wenig nachdenklich und erinnert mich an meine Anfangszeit. Ich blogge jetzt seit ca. 2 Jahren und selbst heute noch lasse ich mich zB oft von Rezensionsexemplaren unter Druck setzen. Vielleicht ist das auch ein Prozess, der nie verschwindet. Lustigerweise habe ich (und vielen anderen scheint es ähnlich zu gehen) gar nicht das Gefühl, dass Rezensionen so viel geklickt und gelesen werden. Beiträge über das Lesen allgemein oder andere buchige Themen kommen oft viel besser an. Und ich finde, dass sie manchmal auch mehr Spaß machen und Austausch anregen als Rezensionen.
    Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß beim weiteren Bloggen und bin schon gespannt, was du geplant hast.
    Viele Grüße
    Jennifer

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